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Bullinger und Grimm: Debatte über Musikhochschulen umgehend öffentlich machen

In der Sitzung des Wissenschaftsausschusses Öffentlichkeit herstellen

Der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, und der Abgeordnete des Wahlkreises Tuttlingen, Leo Grimm, sagten anlässlich eines Gesprächs mit Vertretern der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen:

„Die Debatte über die Zukunft der Musikhochschulen muss umgehend öffentlich geführt werden. Die Verzögerungstaktik des Ministerpräsidenten mit seiner Ankündigung einer Überprüfung bedeutet für die Betroffenen eine unerträgliche Hängepartie. Wir werden deshalb beantragen, dass in der kommenden Sitzung des Wissenschaftsausschusses des Landtags bei den Beratungen über die Zukunft der Musikhochschulen im Zusammenhang mit dem Bericht des Rechnungshofs die Öffentlichkeit hergestellt wird.“

Bullinger und Grimm bezeichneten die Trossinger Musikhochschule als Glücksfall für das Musikland Baden-Württemberg. „Für die Versorgung der zahlreichen Chöre, Orchester und Musikschulen mit kompetenten Musikern ist gerade die Musikhochschule Trossingen eine Institution von unschätzbarem Wert.“ Deshalb werde sich die FDP/DVP-Fraktion mit Nachdruck für den Erhalt dieses Erfolgsmodells einsetzen. „Wenn es die Musikhochschule Trossingen nicht schon gäbe, müsste man diese Strukturmaßnahme für die Musik in der Fläche erfinden!“, so Bullinger und Grimm.

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Mitteilung Nr. 609

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