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Rülke und Bullinger: Große Mengen Staatsgeld sind nicht der Gipfel der Forschungspolitik

FDP-Landtagsfraktion fordert unabhängigen „Innovationsrat 2.0“

Zu den Äußerungen über die öffentliche Förderung der wirtschaftsnahen Forschung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Minister Nils Schmid sagten der Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Dr. Friedrich Bullinger:

„Große Mengen Staatsgelder auf bestehende Forschungsstrukturen auszuschütten, ist nicht der Gipfel der Forschungspolitik. Bei den angepriesenen Leistungen der öffentlich geförderten Forschung tauchen erstaunlich oft Begriffe auf, die aus grün-roten Programmen stammen. Der Verdacht steht nahe, dass die Regierung mit großen Geldmengen die Forschungslandschaft ideologisch steuern will. Die FDP-Landtagsfraktion fordert die Einsetzung eines unabhängigen Innovationsrats 2.0 mit Beteiligung von Forschung und Wirtschaft als Fortsetzung des ersten Innovationsrats in den Jahren 2007 bis 2010. Damit soll der hervorragende Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg weiter gestärkt und in der Spitzenposition gehalten werden.“

 

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Mitteilung Nr. 320

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